{"id":6712,"date":"2016-02-29T17:22:25","date_gmt":"2016-02-29T16:22:25","guid":{"rendered":"http:\/\/handballratingen.de\/wp\/?p=6712"},"modified":"2016-02-29T17:22:48","modified_gmt":"2016-02-29T16:22:48","slug":"klarer-sieg-der-zweiten-damen-gegen-hsg-eller-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.handballratingen.de\/wp\/?p=6712","title":{"rendered":"Klarer Sieg der zweiten Damen gegen die HSG Eller 3"},"content":{"rendered":"<p>Mit verhaltener Stimmung fuhren die Ratingerinnen am Samstagabend zur Drittvertretung der HSG Eller 90 nach D\u00fcsseldorf. Einerseits hatte Eller gegen die SG Unterrath, gegen die die Ratingerinnen in der vergangenen Woche verloren hatten, einen Sieg eingefahren, andererseits war die Trainingsleitung der Damen am Freitag \u00fcberhaupt nicht zufriedenstellend\u00a0 gewesen und man hatte nach Ende des Trainings noch eine 20-min\u00fctige Standpauke bekommen. Eines Sieges konnte man sich also auf keinen Fall sicher sein; Eller durfte als Gegner nicht untersch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p>Mit R\u00fcckblick auf das Training am Freitag startete man mit dem Motto \u201eEs kann nur noch besser werden\u201c ins Spiel. Dies schien sich jedoch nicht zu bewahrheiten. Die Anspiele wollten nicht gelingen und die B\u00e4lle nicht ins Tor; lange stand es 0:0. Dann jedoch erzielten die D\u00fcsseldorferinnen ein Tor und gingen in F\u00fchrung. Statt dieses Tor als Weckruf anzusehen, verlief das Spiel weiter nahe an der Katastrophe. Die Ratingerinnen mussten sich bereits um das Herz ihres Trainers Ren\u00e9 Jan\u00dfen sorgen, der seine Wut zu unterdr\u00fccken versuchte. Nach acht Minuten zeigte die Anzeige ein 1:1 an. Die wenigen Zuschauer, die den Weg in die Halle gefunden hatten, konnten einem mittlerweile schon leid tun.<\/p>\n<p>Dann endlich trat die Wende ein: mit einem gelungenen Spielzug gingen der TV-Damen in F\u00fchrung und diese bauten sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck weiter aus. Sehr verdient machten sich in dieser Phase die erfahrende Stefanie Ellrott und Laura Hannemann, die auch au\u00dferhalb des gebundenen Spiels entscheidende Siebenmeter verwandelte. Und auch das Zusammenspiel von Torh\u00fcterin Carina Sassmannshausen mit der tempogegensto\u00dflaufenden Katharina Daugs f\u00fchrte zu zwei wichtigen Toren. Mit sechs Toren Abstand bei einem Stand von 4:10 konnten die Dumeklemmerinnnen in die Halbzeit gehen. Nun war klar: ein Sieg war m\u00f6glich und den wollte man unbedingt haben! Dies auch, um Nikita Reucher ein Geschenk zu ihrem 20. Geburtstag zu machen und sich den Kuchen nach dem Spiel zu verdienen.<\/p>\n<p>Durch die F\u00fchrung konnte man ohne viel Druck in die zweite Halbzeit starten, was dem Spiel der zweiten Damen gut tat. Sie traten selbstsicherer auf und spielten deutlich befreiter. Auch hier l\u00e4sst sich Laura Hannemann hervorheben, die besonders mit Kreisl\u00e4uferin Evelyn Pietzka ein sch\u00f6n abgestimmtes Zusammenspiel pr\u00e4sentierte. Mit ablaufender Zeit und fallenden Toren beruhigte sich auch das Gem\u00fct des Trainers zunehmend. Den Ratingerinnen gelang es, einen Zehn-Tore-Abstand (6:16) zwischen sich und die D\u00fcsseldorferinnen zu bringen. Langsam schien der Sieg ungef\u00e4hrdet zu sein. In dem Versuch, die wohlbekannte Schw\u00e4chephase seiner Damen zu verhindern, probierte Ren\u00e9 Jan\u00dfen einen zus\u00e4tzlichen Ansporn zu liefern: Die 20 Tore sollten voll gemacht werden, die Gegnerinnen nur noch auf maximal acht kommen. Trotz gro\u00dfer Bem\u00fchungen, zum Beispiel durch das Halten von zwei Siebenmetern durch Carina Sassmannshausen, wurde diese Vorgabe knapp verfehlt. Zwar gelangen die 20 eigenen Tore, den D\u00fcsseldorferinnen musste man dann aber doch immerhin neun Torerfolge zugestehen. Mit einem Endergebnis von 9:20 konnten die Ratingerinnen trotzdem mehr als zufrieden sein!<\/p>\n<p>Woran sie allerdings weiter arbeiten m\u00fcssen, ist nach wie vor die Chancenverwertung. Denn es h\u00e4tten auch deutlich mehr als 20 Tore sein k\u00f6nnen. Dies zeigt besonders der Blick auf die Siebenmeter: von zehn gegebenen Strafw\u00fcrfen fanden gerade einmal die H\u00e4lfte ihren Weg ins Tor. Da ist Luft nach oben! Positiv festzuhalten, gerade im Vergleich zum letzten Spiel, ist aber einer Eind\u00e4mmung der Schw\u00e4chephasen. Abgesehen von den ersten Spielminuten zeigten die zweiten Damen eine ungewohnte Konstanz. Hoffentlich behalten sie sich diese f\u00fcr die kommenden Spiele bei. (-mm)<\/p>\n<p>Es spielten: Carina Sassmannshausen (Tor) \u2013 Chantal Runte (1), Chistine Abel, Katharina K\u00fchnert, Stefanie Ellrott (4), Natalie Cox (2), \u00d6zg\u00fcl Din (2), Mara Mantyk, Laura Hannemann (5), Evelyn Pietzka (3), Nikita Reucher (1), Katharina Daugs (2), Pia Franke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit verhaltener Stimmung fuhren die Ratingerinnen am Samstagabend zur Drittvertretung der HSG Eller 90 nach D\u00fcsseldorf. 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